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Über KOBRA

Die Zentrale Koordinierungs- und Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel (KOBRA) wurde im September 1997 als Projekt des Vereins Phoenix e.V. gegründet.

Kobra ist für ganz Niedersachsen zuständig und wird finanziell gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Kobra ist bei der Finanzierung von Sonderprojekten und weitergehenden Unterstützungs- sowie Stabilisierungsmaßnahmen für die Betroffenen auch auf Spenden und die Zuweisung von Strafgeldern angewiesen.

Kobra ist ein unabhängiges Projekt. Klientinnen werden parteilich in ihren persönlichen Lebenssituationen mit allen Möglichkeiten, die sich uns bieten, unterstützt. Das Unterstützungsangebot ist für die Betroffenen anonym, kostenlos und auf freiwilliger Basis und völlig unabhängig von der Kooperationsbereitschaft mit Strafverfolgungsbehörden.

Ziel von Kobra ist es, die rechtliche und tatsächliche Situation der Betroffenen nachhaltig zu verbessern und politische sowie rechtliche Maßnahmen für die Opfer und gegen Menschenhandel auf Landes- und kommunaler Ebene, aber auch auf Bundesebene zu verankern. Dieses Ziel verfolgt Kobra mit  Koordinierungs- und Beratungstätigkeiten.

Helfen auch Sie den Betroffenen, indem Sie unsere Arbeit unterstützen.